Kurkuma, Cumin und Bockshornklee bilden das würzige Fundament, Fenchel und Rosmarin bringen mediterrane Kräuternoten, Chili eine milde Schärfe. Die Mischung funktioniert als Trockenrub ebenso wie in einer Marinade. In Manufakturarbeit in Stephanskirchen handwerklich gemahlen und verarbeitet, ohne Zusatzstoffe, ohne Salz.
Die intensiv nach Zitrusfrüchten duftenden Blätter sind aus vielen Süd-Ostasiatischen Küchen nicht mehr wegzudenken. So sind Kaffirlimettenblätter vor allem in der indonesischen, kambodschanischen und auch thailändischen Küche häufig wieder zu finden. Auch in unserer roten Thai-Curry Mischung wollten wir nicht auf die aromatischen Blätter verzichten.
Kaffirlimettenblätter mit ihrem blumig-zitronigen Duft passen besonders gut zu Fisch-, Gemüse-, und Hühnercurries mit Kokosmilch, deren Fett die Aromen der Kaffirlimettenblätter optimal löst. Auch zu Seafood, gegrilltem Huhn oder gegrilltem Obst passt das aromatische Zitrusblatt. Um das Maximum an Geschmack aus den Blättern herauszuholen, empfehlen wir diese vor der Verwendung in kleine Teile zu brechen oder schneiden, sodass die Aromen besser freigesetzt werden.
Dank ihres hohen Anteils an Apfelsäure und ihres säuerlich-fruchtigen, leicht herben Aromas werden Berberitzen auch als Sauerdorn oder Essigbeere bezeichnet und sind eine beliebte, geeignete Zutat zum säuerlichen Abschmecken.
Die vitaminreiche Beere verfügt, anders wie beispielsweise Zitrone, über wenig flüchtige, relativ beständige Aromen, die sie zu einem Multitalent und geeigneten Bestandteil der warmen Küche macht. Insbesondere im orientalischen Raum sind die Beeren, eine beliebte Komponente, die häufig mitgekocht wird.
Ein absoluter Klassiker mit Berberitzen ist duftender Reis mit Gewürzen wie Kardamom und Pistazien. Auch Wild- und Lammgerichten, Fisch- oder Huhn verleihen die Beeren Ihre säuerliche Note. Berberitzen lassen sich hervorragend mit Gewürzen wie Kreuzkümmel, langem Pfeffer, Piment, Safran und Zimt oder auch mit Orange kombinieren.
Jamaican Jerk ist einer der etabliertesten und bekanntesten BBQ Rubs der Welt. In seiner Heimat Jamaica steht der Begriff Jerk als Synonym für die Barbecuekultur Jamaikas!
Es heißt die Jerk-Tradition hat mit den in Jamaica beheimateten Taino begonnen. Das indigene Volk räucherte und dörrte sein Fleisch über duftendem Pimentbaumholz. So erscheint es plausibel, dass der Begriff Jerk von dem indischen Wort für Dörrfleisch ch’arki stammt.Heute verkörpert der Jerk Rub die mittelamerikanische Grillkultur wie keine andere Gewürzmischung. Jerk ist jamaikanisches Barbecue! Wie das Gegenstück, der nordamerikanischen Grillkultur, ist Jerk ein Gericht, eine Kochmethode und ein Lebensstil! Was gibt es auch schöneres wie den Duft nach Jerk Chicken, den Klang von Reggae Musik und den Gedanken an die Karibik?Alle Produkte
Geschmack
Jamaican Jerk kommt mit den nelkigen Noten des Jamaikapfeffers Piment und der Gewürznelken, die auf weichen Ceylon Zimt, holzig-würzige Muskatnuss, Paprika, schwarzen Pfeffer, Schinusbeeren, Ingwer, Knoblauch, Zwiebeln und Thymian treffen. In Jamaika wird Jerk zumeist mit Scotch Bonnet Chili Schoten hergestellt. Die in Form einer Schottenmütze (Scott Bonnet) wachsenden, in der Karibik beheimateten Schoten gehören zu den schärfsten der Welt. Die Jerk Gewürzmischung aus der Gewürzmühle wird mit etwas milderen, immer noch sehr scharfen, Habanero Chilis hergestellt. Die Jamaican Jerk Mischung kommt mit einer guten, lang anhaltenden Schärfe, die dennoch nicht überbordend erscheint. Rohrzucker und Salz runden das karibische Aroma ab und tragen zur Krustenbildung des Jerk Barbecue bei.Verwendung
Vermutlich gibt es. So viele ‚Jerk‘ Zubereitungsmethoden wie es Köche in Jamaica gibt. Zumeist wird beim Kochen von Jerk Hühner- oder Schweinefleisch verwendet. Das Fleisch wird zumeist zu Beginn des Kochens mit Limette oder Essig eingerieben, bevor das Grillgut mit der Jerk Gewürzmischung gerubbt oder mariniert wird. Beim zubereiten von Hühnerfleisch empfehlen wir die Haut zunächst etwas einzuschneiden, so dass die Marinade besser einziehen kann. Anschließend wird das Fleisch ‚Low and Slow‘ gegart. Wir empfehlen also das Grillgut bei maximal 180°C zu garen bis die gewünschte Kerntemperatur erreicht ist. Zum Ende der Garzeit erhöhen wir die Temperatur auf 250°C so dass eine knusprige Kruste entsteht. Natürlich kann Jerk auch kurz vor dem Grillen wie ein klassisches Gewürz verwendet werden. Auch zu Meeresfrüchten wie Garnelen und Hummer oder zu süßen Mais passt diese Mischung hervorragend.
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(89,00 €* / 1 Kilogramm)
Regulärer Preis:
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