Unser Kräutersalz zeichnet sich besonders durch einen hohen Kräuteranteil aus, was es nicht nur zu einem aromatisierten Salz macht, sondern viel mehr zu einer mild-salzigen Gewürzzubereitung, die sich hervorragend zum Würzen von Salat, Gemüse, Quark und Fisch eignet. Auch Gemüßesuppen lassen sich mit dieser kräuterwürzigen Mischung sehr gut abschmecken.
Unser Rauchsalz "Snorre", mit einem Durchmesser von 1-3 mm, stammt aus Dänemark. Es wird über Wacholder, ohne Aromenzusätze, kalt geräuchert und zeichnet sich durch sein intensives, herbales Aroma aus.
Unser Zitronensalz besteht aus sizilianischem Blütensalz, Zitrone, Zitronenschale und Zitronenmyrte. Sein intensiv zitronig-frisches Aroma macht es zur idealen Begleitung von Spargel. Außerdem empfehlen wir es zum Würzen von Fisch, Dips und Mayonnaise, sowie für eine frische Note in sämtlichen Salaten und Gemüsegerichten.
Die Harissa Gewürzmischung ist in der nordafrikanischen Küche weit verbreitet und erfreut sich in ganz Maghreb großer Beliebtheit. Sie ist aus den Küchen nordafrikanischer Länder wie Marokko, Libyen oder Algerien fester Bestandteil. In Ihrem ursprünglichen Herkunftsland Tunesien könnte man Harissa sogar als eine Art Nationalgewürz bezeichnen. Hier bereichert die feurig-scharfe Würzpaste sogar den Frühstückstisch als Brotaufstrich.
Geschmack
Traditionell setzt sich Harissa aus den Grundzutaten Chili, Kreuzkümmel, Koriander, Knoblauch und Salz zusammen. In der Mischung aus der Gewürzmühle runden Tomatenflocken, Kümmel und Minze das Geschmacksbild ab. Sie begeistert mit scharf-würzigen, frischen und leicht erdigen Noten sowie einer guten Spannung am Gaumen.
Verwendung
Das wohl bekannteste Gericht mit der feurigen Würze von Harissa ist die nordafrikanische Lammbratwurst Merguez, die sozusagen von innen gewürzt werden kann. Natürlich liegt es dann zurecht auch Nahe Lamm, Rind oder Huhn auch von außen mit Harissa zu marinieren. Auch Couscousgerichte, Falafel, Tajines, Reis- und Nudelgerichte, Soßen, Suppen und diverses Gemüse wie zum Beispiel Blumenkohl aus dem Ofen, bereichert der tunesische Klassiker mit seinem scharf-würzigen Aroma.
Häufig wird Harissa in Nordafrika als Paste verwendet. Diese lässt sich mit der trockenen Gewürzmischung auch herstellen. Hierfür empfehlen wir die Harissa Mischung aus der Gewürzmühle mit Wasser im Verhältnis eins zu zwei anzurühren und nach Bedarf mit etwas Tomatenmark abzuschmecken.
Eine, auch aus Tunesien stammende, Variante von Harissa ist das Rosenharissa. Die insbesondere durch den berühmten Kochbuchautor Yotam Ottoleghi bekannt gewordene, blumige Variante wird mit einem hohen Anteil an Rosenblättern und Minze verfeinert und ist auch bei der Gewürzmühle Rosenheim erhältlich.
Das indische Schwarzsalz verdankt seinen typischen Geschmack nach gekochten Eiern den enthaltenen Schwefelverbindungen, die diesem Salz trotz seines hohen Anteils an Natriumchlorid zu seinem einzigartigen Geschmacksbild verhelfen. Seine dunkelviolette Färbung ist auf einen Anteil an Eisensulfiden zurückzuführen.
Dieses Salz ist nicht nur eine willkommene Alternative in der veganen Küche um den typischen 'Eiergeschmack' herbeizuführen, sondern es empfiehlt sich auch dieses Salz zu Chutneys, Raitas und Früchten und Gemüse wie Papaya, Mango, Ananas, Tomaten und roten Zwiebeln zu probieren. Wer nicht oder nicht nur auf dieses wunderbare Salz zurückgreifen möchte, dem empfehlen wir unsere Mischung Chat Masala mit einem Anteil des indischen Schwarzsalzes.
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