Die scharf-fruchtige Mischung hat ihren Ursprung in Äthiopien. Ihr intensives Aroma hält lange an und passt hervorragend zu Gemüse, Schmor- und Geflügelgerichten. Auch zu Leber und Fleischpfannen. Insbesondere zu äthiopischen Fladenbrot (Injera) und Wots, darf die Gewürzmischung nicht fehlen.
Unser Tipp: Ofenblumenkohl mit etwas Öl, Salz und der Berbere Gewürzmischung!
Unser Allroundgewürz „Geht Oiwei“ macht seinem Namen alle Ehre – es passt einfach immer.
Ob für Gemüse, Fleisch, Salatdressings, Suppen oder Eintöpfe: Diese fein abgestimmte Mischung bringt die passende Würze in jedes Gericht.Mit Paprika, Pfeffer, Koriander, Kurkuma, Ingwer, Bockshornklee, Cumin, Zimt, Muskatnuss, Piment, Kardamom, Nelke, Kümmel, Zwiebel, Senf, Sellerie, Knoblauch und einem Hauch Chili liefert 'Geht Oiwei' die richtige Würze zu nahezu jedem Gericht.Velseitig einsetzbar und perfekt für die kreative Alltagsküche. Das Allround-Gewürz verleiht deinen Gerichten im Handumdrehen mehr Tiefe und Charakter.
Die frische, zitruswürzige Aromatik des Münchner Fischgewürz überzeugt nicht nur zu jedem Meeresfisch, sondern eignet sich auch hervorragend für das Würzen von Forellen und anderen Süßwasserfischen. Der Klassiker unter den Fischgewürzen.
Der Gewürzklassiker für Weihnachtskekse und -gebäck hat seinen Ursprung in Holland. In den Niederlanden ist Spekulatius als Speculaaskruiden bekannt. Bezüglich der Herkunft des Namens gibt es allerdings verschiedene Theorien. So könnte das Wort speculum (lateinisch für „Spiegel“) wegen der Spiegelverkehrten Version der Backform ebenso der Ursprung sein wie das lateinische Wort speculator, das übersetzt Bischof bedeutet und auf die klassische Form des Plätzchens zurückzuführen ist. Auch das Holländische Wort für Gewürze – specerij - könnte eine einfachere Erklärung für den namentlichen Ursprung von Spekulatius liefern.
Entstanden ist die Spekulatiusgewürz Mischung dank des holländisch-ostindischen Gewürzhandels im 15.Jahrhundert. Sie orientiert sich an den Gewürzen, die zu dieser Zeit gehandelt wurden. So verdankt das Spekulatiusgewürz seine würzig-weihnachtlichen Aromen indischem Ceylon Zimt, Anis, Muskatnuss- und blüte, Nelken, Kardamom, Ingwer und Pfeffer. Der herrliche Geschmack von Winter- und Weihnacht lässt einen schnell alles vergessen und in Kindheitserinnerungen schwelgen.
Geschmack
Der süß-warme Duft des Spekulatiusgewürz ist für uns aus der Vorweihnachtszeit nicht wegzudenken und erfüllt uns mit diesem besonders wohligen, einzigartigen Gefühl. Angenehme, weiche, frisch-blumige Noten von Ceylon Zimt und Zimtblüten werden begleitet von den würzigen, holzig-fruchtigen, leicht blumigen Aromen der Muskatnuss und Muskatblüte. Anis bringt einen süßlich-aromatischen, fenchel- und lakritzartigen Touch. Nelke, Kardamom, Pfeffer, Ingwer und Koriander runden das weihnachtliche Aromenspektakel des Spekulatiusgewürz ab.
Anwendung
Wir empfehlen das Spekulatiusgewürz nicht nur fürs Plätzchenbacken, sondern auch als Weihnachtsgewürz für weihnachtliche Desserts. Weißer Schokoladenmousse, Bayrisch Creme oder auch einer einfachen Mascarponecreme verleiht die Mischung einen weihnachtlichen Touch. Marmelade mit dunklen Früchten und Spekulatiusmarmelade oder eingelegte Zwetschgen mit Spekulatius-Crumble sind ein Gedicht! Für klassische Spekulatiusrezepte empfehlen wir 2-3 EL des Speuklatiusgewürz auf ca. 1 kg Teigmasse zu verwenden.
Unser Tipp: Verfeinern Sie Sauerbraten und Ragouts mit Spekulatiusgewürz!
Inhalt:
0.065 Kilogramm
(152,31 €* / 1 Kilogramm)
9,90 €*
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